So 24.08.2003
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Formel-1-WM in Ungarn: Alonso feiert ersten Sieg - Schumi wird Achter
Im "Stottergang" dem WM-Titel entgegen
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Der spanische Formel 1- Pilot Fernando Alonso (Renault) führt auf dem Hungaroring bei Budapest im Großen Preis von Ungarn.
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Budapest - Michael Schumacher rettet sich über die Runden, die Verfolger kommen im spannendsten WM-Endspurt seit Jahren immer näher, und Fernando Alonso gewinnt als erster Spanier und jüngster Sieger aller Zeiten ein Formel-1-Rennen.
Weltmeister Schumacher, der auch nach der dreiwöchigen Formel-1-Sommerpause mit dem lahmenden Ferrari nur im "Stottergang" dem historischen sechsten WM-Titel entgegenfährt, belegte beim Großen Preis von Ungarn den 8. Platz. Vor dem "Heimspiel" am 14. September in Monza/Italien führt der Kerpener in der Gesamtwertung nur noch mit einem Punkt Vorsprung vor Juan Montoya (Kolumbien), der im Williams-BMW hinter Renault-Pilot Alonso und dem Finnen Kimi Räikkönen im McLaren-Mercedes als Dritter ins Ziel kam. Demütigung einer Überrundung durch Alonso

4. Spieltag in der Fußball-Bundesliga: Bremen wie einst unter Rehhagel
Dortmunds Meier droht den Stars
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Der Kölner Torschütze zum 1:0, Dirk Lottner (mitte) erlebt die Freude von Florian Kringe (rechts), Matthias Scherz (verdeckt) und Oliver Schröder.
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Frankfurt/Main - Die Kleinen feiern, die Großen trauern. Bis auf Werder Bremen und dem VfB Stuttgart konnten am Tage vor dem 40-jährigen Jubiläum der Fußball-Bundesliga nur die Teams aus den Niederungen des Oberhauses die Sektkorken knallen lassen.
Besonders bitter war der Auftritt von Borussia Dortmund beim zuvor punktlosen Aufsteiger 1. FC Köln. BVB-Manager Michael Meier drohte nach der peinlichen ersten Saisonpleite seinen Profis mit Konsequenzen. Huub Stevens Nerven lagen blank: "Es kotzt mich an."

Schalke bekämpft Internet-Schwarzmarkt
Schalke 04 hat als erster Bundesliga-Verein dem modernen Schwarzhandel mit Eintrittskarten den Kampf angesagt. Geschäftsführer Peter Peters: "Wir haben nichts dagegen, wenn jemand ein Ticket, weil sein Freund verhindert war, mit fünf Prozent Aufschlag vor dem Stadion verkauft, um sein Spritgeld zu verdienen. Wir werden allerdings sauer, wenn Stehplatzkarten, die wir für acht Euro verkauft haben, im Internet für 40 Euro angeboten werden."
Das Problem: Bei keinem Verein sind die Tickets so knapp und gefragt wie bei den Königsblauen. Ein lukrativer Markt für Schwarzhändler - und die stehen nicht mehr vor den Stadiontoren, sondern verkaufen oder versteigern die knappe und begehrte Ware via Internet. Peters: "Wir haben mit dem Unternehmen ebay Kontakt aufgenommen. Die erklären uns, Versteigerungen seien doch ganz legal. Stimmt, aber nicht, wenn es um Betrug geht." Pseudo-Mitglieder sahnen ab

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