Ein Jahr DFB-Teamchef: Ribbeck sucht Anerkennung
"Alles wird negativ gesehen"
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| Fühlt sich schlecht beurteilt: Erich Ribbeck. |
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Dortmund - "Notnagel" Erich Ribbeck sucht ein Jahr nach seiner Ernennung zum Teamchef der deutschen Nationalmannschaft immer noch Anerkennung.
"Jeder spricht immer nur über die schlechten Ergebnisse in den Testspielen. Dabei wird immer vergessen, dass wir in der EM-Qualifikation fünfmal in Folge gewonnen und dabei teilweise sogar guten Fußball geboten haben", beklagt der 62-Jährige die typisch deutsche Mentalität, "alles negativ zu sehen". Die Bilanz des 62-Jährigen von sechs Siegen, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen vor dem vorletzten EM-Qualifikationsspiel gegen Nordirland am Mittwoch in Dortmund ist jedoch nicht gerade berauschend.

Das war´s: Huber und Haas bei US Open raus
Selbst Ohrenstöpsel halfen nicht
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| Ratlos: Anke Huber und Tommy Haas waren in ihren Partien ohne Chance. |
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New York - Für die deutschen Teilnehmer sind die US Open gelaufen. Nach Tommy Haas, der überraschend gegen Cedric Pioline unterlag, schied auch Anke Huber sang- und klanglos gegen Martina Hingis aus.
Dennoch: Für Huber war die Viertelfinal-Teilnahme ihr bisher Erfolg beim Turnier in Flushing Meadow und Tommy Haas rückt trotz der Niederlage in die Top Ten. "Wenn man seine Chancen nicht nutzt, dann hat man es auch nicht verdient", schimpfte Haas, der sich genauso wie Anke Huber von den Ausläufern des Hurrikans Dennis irritieren ließ. In seiner Verzweiflung griff er sogar zu Ohrenstöpseln, um das Heulen des Sturmes abzustellen.

Ukrainischer Surfer will Atlantik überqueren
Kiew - In 60 Tagen will ein ukrainischer Windsurfer auf seinem Brett den Atlantik überqueren. Der Wassersportler Sergej Hajditsch sei von Gibraltar gestartet und werde Anfang November an der Küste Floridas erwartet, berichtete die Tageszeitung "Fakty" Najditsch habe sich mit etwa 6 000 Kilometern die kürzeste Route ausgesucht, die aber sturmgefährdet sei. Der Ukrainer wollte bei Tageslicht surfen und sich nachts in einer Begleityacht erholen. Bereits vor zehn Jahren habe Najditsch das Schwarze Meer durchkreuzt. dpa
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